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Startschuss für weitere Studiengruppe Mittelstandsmanagement

Kleine Gruppen und neues Zeitmodell als „Non plus ultra“ der Berufsakademie Fulda

Fulda. „Sie erwartet jetzt eine Zeit der Veränderung, der vielfältigen neuen Eindrücke, eine erfahrungsreiche und eine intensive Zeit des Lernens.“ Mit diesen Worten begrüßte

Monika Jordan im Namen der Unternehmensleitung des Bildungsunternehmens Dr. Jordan die Studiengruppe BA 19, Studiengang Mittelstandsmanagement, der Privaten Berufsakademie Fulda. Stellvertretend auch für Prof. Dr. Lothar Jordan wünschte sie einen guten Start in die Studienzeit.

Humorvoll leitete der Prof. Dr. Bernd Meyer seine Begrüßung ein:

„Wir sind alle Verursacher unseres eigenen Lebens, oder anders gesagt: Im Leben haben wir immer die Wahl, entweder mit den Hühnern zu gackern oder mit den Adlern zu fliegen.

Sie haben sich für die Adler entschieden und damit beginnt jetzt eine Zeit der Veränderungen, es wird spannend für Sie.“ Wie der Wissenschaftliche Leiter der Berufsakademie Fulda ausführte, sei der Studiengang Mittelstandsmanagement vor zwei Jahren reakkreditiert worden. „… Und aktuell sind wir wieder in einer Akkreditierungsphase für den neuen Studiengang Sozial- und Gesundheitsmanagement“. Nachfolgend skizzierte Prof. Dr. Meyer die Inhalte der sechs Semester und betonte: „Im Blickpunkt Ihres zukünftigen Engagement als Führungskräfte-Nachwuchs in überwiegend mittelständischen Unternehmen sind gerade Management und Führung wichtige Themen.“ Daher gelte es, sich unterschiedliche Kompetenzen wie etwa Fachkompetenz, Selbstkompetenz sowie Sozial- und Methodenkompetenz und damit Handlungskompetenzen anzueignen. „Sie werden Prozesse in Unternehmen analysieren und mit den erlernten Methoden Lösungen vorstellen.“

Als ideal beurteilte Prof. Dr. Meyer die Verbindung von Theorie und Praxis. „Nach meinen langjährigen Erfahrungen an Hochschulen, Universitäten und Berufsakademien kann ich heute sagen, dass die Berufsakademie das Beste ist, was Ihnen für den Einstieg in Ihr Berufsleben passieren kann“. Darüber hinaus, so lobte Prof. Dr. Meyer, biete die Berufsakademie Fulda einen riesigen Vorteil mit ihren kleinen Studiengruppen zwischen fünf und 15 Personen. „ Das ist ohne Frage das „Non plus ultra“ dieser Berufsakademie Fulda.“ Denn dies garantiere eine optimale Betreuung der Studierenden.

Neben vielfältigen Projektarbeiten bilde die Bachelorarbeit gleichermaßen Höhepunkt und Abschluss der Studienzeit. „Danach steht Ihnen weiter die Welt offen, Sie können den Master anschließen und danach auch eine Doktorarbeit in Angriff nehmen.“ Die Studierenden erhielten einen Überblick über ihre Fächer, wie beispielsweise Mathematik, Statistik, Recht oder Produktionsmanagement. „Auch Sprachen sind nicht zu unterschätzen, dabei steht Englisch im Vordergrund.“ Ein Themengebiet beinhalte ebenfalls Informatik und dabei auch die Digitalisierung, die beinahe tagtäglich das Leben verändere. „Hier schauen wir auf die Chancen aber auch auf die Risiken.“ Ein weiterer Schwerpunkt des Studiums an der Berufsakademie Fulda sei die Thematik „Leadership und Führung“: „Auf diesem Feld passieren die häufigsten Fehler, 60 bis 70 Prozent der Fehler im Unternehmen sind auf falsche Kommunikation zurückzuführen.“

Abschließend erfuhren die Studierenden, dass sie nach dem neuen Studienmodell studieren und arbeiten werden. Das Studium an einer Berufsakademie setze eine hohe

                                                      

Verzahnung zwischen Theorie und Praxis voraus. Viele Unternehmen beklagen die hohe zeitliche Abwesenheit der Studierenden am Stück, bisher jeweils 3 Monate, in der Studienphase und wünschten sich ein stärker verzahntes Studienmodell. Die Berufsakademie Fulda reagierte mit der Einführung des Studienmodells der geteilten Woche, d.h. die Studierenden haben in der Regel im Semester pro Woche Präsenzzeiten von zwei Tagen an der Berufsakademie und von drei Tagen im Unternehmen.

„Wir wünschen Ihnen Freude und viel Erfolg. Wir sind jederzeit ansprechbar, denn wir sind Dienstleister und möchten Sie befähigen, die Prüfungen zu bestehen. Wir haben jegliche Möglichkeiten der Hilfestellung.“

In seiner nachfolgenden Ansprache wandte sich Johannes Füller insbesondere an seine Kommilitonen: „Ich kann mich noch gut an die Einschulung erinnern, ich war heilfroh, dass es los ging. Jetzt befinden wir uns auf der Schwelle zum Berufsleben. Vergleichen wir unseren Bildungsweg mit einem Marathon, dann sind wir im letzten Drittel angekommen. Ich hoffe, wir wachsen als Team zusammen, denn dann sind wir stark.“


Herzliches Willkommen: Franziska Jordan, Prof. Dr. Bernd Meyer, Elke Effert, Christian Schel, Clemens Hau, Svenja Michalke, Constantin Herbert, Johannes Füller, Klaus Becker, Sven Guldenschuh (v.lks.). Foto: pr ick

 

 

Letzte Aktualisierung: 17.10.2019 | FJ